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02.04.2020 16:47 Alter: 64 Tage

Dank schuhe.de auch in Corona-Zeiten nah am Kunden – Digitales Schaufenster auf Händler-Webseiten

Durch die Corona-bedingte Schließung der Ladenlokale erlebt der stationäre Fachhandel derzeit gravierende Einschränkungen und steht vor enormen Herausforderungen. Neben vielem anderen ist es in dieser Zeit für den Handel wichtig, mit den Kunden in Kontakt zu bleiben, das eigene Sortiment zu präsentieren und Möglichkeiten des Verkaufs zu nutzen. ANWR Media erleichtert dies über die technischen Möglichkeiten der Plattform schuhe.de und unterstützt zudem mit aufmerksamkeitsstarken Werbemitteln. So wird die Einbindung der digitalen Händlerschaufenster von schuhe.de in die Webseite der Händler via IFrame forciert. Neben dem klassischen Online-Verkauf kann auch über „Click & Collect“ die Ware bestellt werden.

Durch die Corona-bedingte Schließung der Ladenlokale erlebt der stationäre Fachhandel derzeit gravierende Einschränkungen und steht vor enormen Herausforderungen. Neben vielem anderen ist es in dieser Zeit für den Handel wichtig, mit den Kunden in Kontakt zu bleiben, das eigene Sortiment zu präsentieren und Möglichkeiten des Verkaufs zu nutzen. ANWR Media erleichtert dies über die technischen Möglichkeiten der Plattform schuhe.de und unterstützt zudem mit aufmerksamkeitsstarken Werbemitteln. So wird die Einbindung der digitalen Händlerschaufenster von schuhe.de in die Webseite der Händler via IFrame forciert. Neben dem klassischen Online-Verkauf kann auch über „Click & Collect“ die Ware bestellt werden.

schuhe.de unterstützt die Online-Präsenz des Fachhandels derzeit besonders intensiv und stellt dabei vor allem die Bedeutung für die lokale Infrastruktur und Vielfalt des Handels in den Städten in den Mittelpunkt. „Wir arbeiten mit unseren Möglichkeiten daran, dass der stationäre Handel auch nach Corona seine Rolle für lebendige Innenstädte wahrnehmen kann“, berichtet die Marketingverantwortliche für schuhe.de, Arlett Ruhtz, von den aktuellen Aktivitäten. So hat schuhe.de aktuell die Click & Collect-Gebühren erlassen. Dem Handel wurden zudem Fensteraufkleber und Werbemittel für soziale Medien und die eigene Homepage zur Verfügung gestellt. „Damit können die Verkaufskanäle beworben werden. Handel und Kunden bleiben so in Verbindung.“

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